2001: Das Verbandsturnfest findet in unserem Dorf statt. Trotz Dauerregen ein gelungenes Fest

 

1999: Der DTV zählt mittlerweile 113 Aktivmitglieder, die in 3 Riegen Turnen. Wir entschliessen uns,
diese Riegen auch organisatorisch zu trennen. Neu sind die DR und die FR Untersektionen des DTVs mit eigenen Vorständen.

In Dübendorf gewinnen die Turnerinnen das Kantonalturnfest in der 1. Stärkeklasse.

  

1998: Erneut führen wir einen Mädchenriegentag durch. Das Projekt einer 3fachhalle wird abgelehnt.
So turnen wir weiterhin in unseren „kleinen“ Hallen.

 

1996: Wir nehmen mit Erfolg am Eidgenössischen in Bern teil.

 

1993: Organisieren die Turnvereine aus Neftenbach zusammen mit Pfungen und Dättlikon das Zürcher Kantonalturnfest.
Am zweiten Wochenende regnet es ununterbrochen – das Festgelände wird zum Sumpf.

Auch wird in diesem Jahr vom DTV zum ersten Mal „de schnällschti Näftebacher“ durchgeführt.

 

1992: Die Turnerinnenriege gewinnt am Verbandsturnfest in Rikon und am Zugerkantonalturnfest in Cham jeweils den Sektionswettkampf.

 

1991: Ein weiteres Mal organisieren wir den Mädchenriegentag.

 

1990: Die Geräteriege feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Es bestehen bereits 3 Gruppen.

 

1988: In Neftenbach findet die erste Dorfete statt – der DTV ist mit einem Öpfelchüechlistand dabei.
In diesem Jahr erhalten wir endlich eine Vereinsfahne. Der TV Seuzi wird unser Göttiverein.

 

1985: Bei besten äusseren Bedingungen findet der Mädchenriegentag in unserem Dorf statt.

 

1986: Der DTV feiert sein 50-jähriges Bestehen.

 

1984: Dieses Jahr steht ganz im Zeichen der Schweizerischen Frauenturntagen und des Eidgenössischen Turnfestes in Winterthur.

In diesem Jahr können wir noch den Aufstieg in die 1. Liga unserer jüngeren Korbballerinnen feiern.

Das bisher beste Ergebnis unseres Nachwuchses: 5 Mädchen reisen an die Geräte-Schweizermeisterschaften in Neuenburg.

 

1983: An der Generalversammlung meldet die Kassierin, dass unser Verein 233 Mitglieder zählt.

 

1982: Der Mädchenriegentag wird wiederum übernommen. Teilnahme an der Gymnestrada in Zürich bei schönstem
 Sommerwetter. Endlich einmal Vorführungen ohne Noten.

 

1981: Eine neue Riege vergrössert unser Angebot: das Kinderturnen.

Grosse Beteiligung am Kantonal-Turnfest in Andelfingen.

 

1980: Ein weiteres DTV-Kind wird geboren: die Geräteriege.

20 Mädchen finden sich zur ersten Stunde ein, unter der Leitung von Eliane Wolfensberger und Verena Huber.

 

1979: Erstmals findet die Abendunterhaltung mit dem Turnverein im neuen Auenrain-Saal statt.

Beitritt des DTV zur Weinländer Turnvereinigung.

 

1978: Das erste Mal wird der Mädchenriegentag in Neftenbach durchgeführt. 800 Mädchen gibt es zu bestaunen,
sowie den 1. Rang für Neftenbach in der Gruppengymnastik.

 

1976: Unter der Leitung von Hans Zollinger stellt sich am 6. Mai eine neue Riege vor: die Turnerinnenriege.

Zum 40 Jahr-Jubiläum lädt der DTV auf den Chrähen ein.

 

1975: Jetzt haben wir bereits 150 Mitglieder.

 

1974: Ein recht aktives Jahr: Volksturnfest Neftenbach

 

1971: Wegen prekärer Saalverhältnissen in Neftenbach finden in den nächsten zwei Jahren keine Unterhaltungen statt.

 

1970: Die Bussen für Nicht-Erscheinen in der Turnstunde werden abgeschafft.

Der grosse Andrang bei der Mädchenriege verlangt nach einer Aufteilung. Die diversen Dispensationsgesuche wegen Nachwuchs
in diesem Jahr unterstützen den Entscheid.

 

1966: Unser 30-jähriges Vereinsjubiläum wird anlässlich der Abendunterhaltung gefeiert.

 

1965: Am Mädchenriegentag in Thayngen gewinnt Neftenbach alle Völkerballspiele und setzt sich auf den 1. Rang.

Am Ende dieses Jahres zählt der Verein 50 Aktivturnerinnen.

 

1964: Sämtliche Riegen nehmen am Verbandsturnfest in Neftenbach teil.

 

1963: Bereits steht wieder ein Eidgenössisches Turnfest vor der Türe. In Luzern beteiligen wir uns an der Pendelstafette,
im Korbball und Einzelturnen. Vereinsneuigkeiten können von nun an im Schaukasten am Gemeindehaus nachgelesen werden.

 

1962: Um unsere Siebensachen zusammenzuhalten, wählen wir eine Materialverwalterin.

 

1960: Mit 28 Mädchen beginnen wir eine neue Riege: Die Mädchenriege unter der Leitung von A. Steinegger.

Die Schulpflege behält sich vor, bei ungenügender Leistung in der Schule, den Besuch der Riege zu verbieten.
Auch sei streng darauf zu achten, dass nur Mädchen angenommen werden, die das 10. Altersjahr zurückgelegt haben,
bestimmt der Schweizerische Frauenturnverband.

  

1959: Als Dank für ihre unermüdliche Arbeit für den DTV werden Otto Müller, Hulda Roth und Emmi Rheiner
die ersten Ehrenmitglieder unseres Vereins.

 

1958: Das Vereinsjahr beginnt nicht mehr an der jeweiligen Generalversammlung, sondern wie das Kalenderjahr.

Der Verein wächst weiter. Nun sind es bereits 55 Mitglieder.

 

1957: Nach 20 Jahren Leitertätigkeit scheidet Otto Müller aus dem DTV aus.

 

1955: Die Grösse des Vereins verlangt die Trennung in zwei Riegen.

 

1954: Mit nur 21 Mitgliedern stellen wir 6 Nummern auf die Beine an der Abendunterhaltung des "Alpenrösli".

fleissige Turnerinnen sollen von nun an ein "Löffeli" als Anerkennung erhalten. Das Geld dafür wird aus der Bussenkasse entnommen.

Um die Auszeichnungen irgendwo festzumachen, wir ein Turnbändel angeschafft.

 

1952: An der Generalversammlung mahnt die Rechnungsrevisorin mit dem Geld haushälterischer umzugehen, da nur
gerade Fr. 50.05 Vorschlag vorliege.

 

1951: Bereits haben wir 20 Mitglieder. Während des vergangenen Winters wurde "gekörkelt". Mit dem damit verdienten Geld
von Fr. 204.20 und Fr. 100.- aus der Kasse kann 17 Mitgliedern die Festkarte für das Eidgenössische Turnfest in Lausanne
bezahlt werden. Dafür wird die Anschaffung eines Grammophons auf später verschoben.

Reigen "Stadtfräulein", Weinländer Musiktag 1951

 

1950: Die Mitglieder werden aufgefordert für Passivmitglieder zu werben.

 

1948: Erneut flammt die Diskussion über die Schaffung einer Mädchenriege auf. "Die Lehrer pflanzten zuwenig
Interesse in die Mädchen und pflegten zu sehr das Knabenturnen", heisst es. Ausserdem, wer würde diese Riege leiten?
Leiter Otto Müller, Lehrer aus Pfungen, erhält an der kantonalen Delegiertenversammlung eine Auszeichnung für langjähriges Leiten.

 

1947: Erstmals kommt das Thema Mädchenriege an der Generalversammlung zur Sprache, doch wird kein Beschluss gefasst.

Die gute Laune am Eidgenössischen Turnfest in Bern veranlasst unsere Turnerinnen ihr Können auch ausserhalb des
Festgeländes zu zeigen: Auf dem Bundesplatz wird Walzer getanzt.

 

1946: Fahnenweihe des TV Neftenbach am Auffahrtstag

 Zum ersten Mal zeigt sich der DTV an einem turnerischen Anlass im eigenen Dorf auf der Bühne mit Walzerreigen und Freiübungen.

 

1944: An der Landgemeinde des ETV in Uster turnen 9 Neftenbacherinnen bei den allgemeinen Übungen mit. Sicher gut
angewärmt, denn der Weg von Kemptthal nach Uster wird auf Schusters Rappen zurückgelegt.

 

1942: Von total 11 Mitgliedern nehmen 10 am Spieltag in Embrach teil.
Der Besuch der Turnstunden bessert sich, nachdem eine Busse von 20 Rappen bei unentschuldigtem Fernbleiben eingeführt wird.

 

1940: Wegen der Mobilisation kann weniger geturnt werden. Von dem dadurch gesparten Leiterlohn erhält jedes Mitglied Fr. 2.- aus der Kasse.

 

1938: Damit die Rechnung für dieses Jahr nicht in die roten Zahlen abrutscht, erklärt sich der Leiter bereit, Fr. 20.- von
seinem Lohn zurückzuerstatten, da die Turnstunden auch häufig ausfallen mussten.

 

1936: Aufnahme in den Eidgenössischen Frauenturnverband.

Urkunde

Der Jahresbeitrag für die Turnenden beträgt Fr. 4.60. Trotz lediglich Fr. 11.10 Vorschlag in der Rechnung werden
Fr. 8.- an das Eidgenössische Turnfest in Winterthur als Ehrengabe entrichtet.

 

1935: Am 16. Oktober findet die konstituierende Generalversammlung im Restaurant Post statt. Anfänglich wurde der Wunsch
nach einer zwangslosen Vereinigung geäussert. Schlussendlich einigt man sich auf die Bildung eines Vereins, um den Leitern den
Besuch der offiziellen Turnkurse zu ermöglichen, sowie den Anschluss an die Hilfskasse der kantonalen Frauenturnvereinigung
und des Eidgenössischen Turnvereins zu gewährleisten.

 

 

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